Der kalte Winter rückt immer näher, mit Schneefall im Norden und Abkühlung im Süden. Wetterumschwünge können nicht nur Menschen krank machen, sondern auch durch Frost, Wasseransammlungen und andere Probleme Schäden an Gebäuden, Rohrleitungen und anderen Anlagen verursachen. Wie können wir in diesem Zusammenhang Schäden rechtzeitig und wirksam verhindern?
Temperatur- und Wetteränderungen, die mit dem Wechsel der Jahreszeiten einhergehen, können leicht gesundheitliche Probleme verursachen, die bei extremeren Wetterbedingungen besonders deutlich werden. Auch Gebäude und andere Barrieren, die uns täglich schützen, können den Schäden des Klimawandels nicht standhalten.
Daher gibt es derzeit entsprechende nationale Normen für verschiedene Gebäudekategorien oder Heizgeräte. Der Bau einer guten Wärmedämmung und anderer Projekte hat für die Umwelt und die Sicherheit im täglichen Leben höchste Priorität.
Rohrleitungen sind die Lebensadern städtischer Betriebe und beeinflussen unser gesamtes Leben. Im Bezirk Nangang in Harbin platzten aufgrund saisonaler Klimaveränderungen städtische Wasserleitungen, was zu Wasserausfällen in sieben Straßenzügen und mehr als 80,000 Haushalten führte.
Denn bei Temperaturänderungen entsteht in der Rohrleitung Temperaturspannung (thermische Spannung, die dadurch entsteht, dass sich das Objekt aufgrund von Temperaturschwankungen nicht frei ausdehnen und zusammenziehen kann oder die Temperatur der einzelnen Teile des Objekts unterschiedlich ist), was zum Platzen der Rohrleitung führt. Insbesondere weisen unterschiedliche Bodenarten in der Bodenschicht unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalte und gefrorene Adernkoeffizienten auf (die den Verformungsgrad gefrorener Bodenmaterialien bei niedrigen Temperaturen widerspiegeln). Rohrexplosionen kommen während der Gefrier- und Frostsaison im Frühjahr und Herbst relativ häufig vor.
Melaminschaum ist ein gängiges Dämmmaterial für Rohrisolierungen. Er besteht aus einem dreidimensionalen Gittersystem mit zahlreichen Öffnungen. Das Längen-Durchmesser-Verhältnis (L/D) des Gitters liegt zwischen 10 und 20, die Dichte bei 8.5 kg/m³. Der Öffnungsgrad von Melaminschaum beträgt über 99 %. Die feine dreidimensionale Gitterstruktur verhindert effektiv den Wärmeaustausch durch Konvektion, und die geringe thermische Stabilität sorgt für eine hervorragende Wärmedämmung (Wärmeleitfähigkeit: 0.035 W/(m·K)). Dadurch ist Melaminschaum ein unverzichtbares, leichtes Dämmmaterial.

In der strengen Winterkälte spielt die Melaminrohrisolierung eine wichtige Rolle für den normalen Betrieb der Heizungsanlage. Wärme wird durch Rohre an Häuser, Fabriken, Einkaufszentren usw. abgegeben. Manche Rohre dienen zum Heizen, andere zum Warmwasserfluss. Unabhängig vom Rohrtyp werden Rohre für den Transport benötigt. Ungeschützte Außenrohre gefrieren während des Transports bei Kontakt mit kalter Außenluft schnell, was die Übertragung von Warmwasser und Wärme beeinträchtigt. Durch die Isolierung dieser Außenrohre mit Gummi und Kunststoff kann eine stabile Temperatur innerhalb und außerhalb der Rohre aufrechterhalten werden, sodass kein Gefrieren auftritt.
Eine gute Rohrisolierung kann Rohrbrüche bei starkem Schneefall wirksam verhindern und den normalen Betrieb der Rohre gewährleisten. Sie ermöglicht nicht nur den normalen Heizungsbetrieb im Winter, sondern ermöglicht auch die erfolgreiche Entwässerung der Rohre, wenn Eis und Schnee schmelzen und Wasser bilden. Dadurch wird das Feuchtigkeitsrisiko im Gebäude effektiv reduziert.
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